Gewählte Richtung, die dein Leben leichter und die Welt freundlicher macht: nachhaltige Gewohnheiten für den Alltag. Mit kleinen, liebevollen Routinen senken wir Ressourcenverbrauch, sparen Geld und gewinnen Gelassenheit. Lies weiter, probiere eine Idee noch heute aus und abonniere den Blog, wenn du regelmäßig alltagstaugliche Impulse erhalten möchtest.

Ein Wechsel zu LED-Lampen, Waschen bei 30 Grad und eine Minute kürzer duschen wirken unscheinbar, entfalten aber über Wochen enorme Wirkung. Viele kleine Entscheidungen ergeben zusammen spürbare Einsparungen bei Energie, Wasser und CO₂ – ganz ohne Verzichtsgefühl.
Meine Oma hob jedes Schraubglas auf, beschriftete es mit Kreide und bewahrte darin Gewürze, Knöpfe und Tees auf. Was damals nach Pragmatismus aussah, ist heute Inspiration: Gewohnheiten entstehen aus liebevollen Ritualen, nicht aus strengen Regeln.
Wähle eine Mikro-Gewohnheit, die du sofort umsetzen kannst: Wasser beim Zähneputzen abdrehen, die Heizung ein Grad senken oder eine Stofftasche griffbereit legen. Schreib in die Kommentare, womit du beginnst, und motiviere andere mit deinem ersten Schritt.

Licht mit Plan: LEDs und Tageslicht

Nutze Tageslicht konsequent, strukturiere Lichtzonen und ersetze alte Leuchtmittel durch LEDs, die deutlich weniger Strom benötigen. Ein Abendritual, bei dem unnötige Lampen ausgehen, spart täglich Energie und schafft gleichzeitig eine angenehm ruhige Atmosphäre.

Waschen und Trocknen mit Verstand

Wasche möglichst voll beladen, wähle 30 Grad, vermeide Vorwäsche und trockne die Wäsche an der Luft. So bleiben Farben länger frisch, du schont die Textilien und reduzierst Energiebedarf – ein Dreiklang aus Sparen, Pflege und gelassener Routine.

Standby ade mit Steckleisten

Verbinde Geräte an schaltbaren Steckleisten, um Leerlaufverluste zuverlässig zu vermeiden. Ein fester „Aus-Klick“ vor dem Schlafengehen wird schnell zur beiläufigen Gewohnheit. Teile gern deinen besten Trick gegen Standby-Strom im Kommentarbereich.

Wasser achtsam verwenden

Lege eine Lieblingssong-Länge als Duschdauer fest und stelle eine Sanduhr oder den Timer. Jede Minute weniger spart spürbar Wasser und Energie. Erzähle uns, welcher Song deine Duschzeit begleitet und wie viel du damit bereits eingespart hast.

Wasser achtsam verwenden

Einfach montierte Perlatoren und effiziente Duschköpfe senken den Durchfluss, erhalten aber das angenehme Strahlgefühl. Der kleine Einmalaufwand zahlt sich jeden Tag aus. Wer hat solche Aufsätze schon installiert? Teile Erfahrungen und Empfehlungen unten.

Müll vermeiden und korrekt trennen

Lege Stoffbeutel, Netze und eine Dose für Käse oder Aufschnitt bereit. Ein wiederverwendbarer Becher spart Einwegmüll beim Coffee-to-go. Schreib dir „Beutel, Dose, Becher“ auf eine Notiz an der Tür – so wird es zur automatischen Gewohnheit.

Müll vermeiden und korrekt trennen

Leere Schraubgläser sind perfekte Vorratshelfer für Nüsse, Reis und selbstgemachte Saucen. Beim Picknick erzählte eine Freundin, wie ihr „Glas-Regal“ Ordnung brachte und Plastikboxen überflüssig machte. Poste ein Foto deines schönsten Upcycling-Glases!

Nachhaltig essen, kochen, genießen

Erstelle einen Wochenplan mit zwei Restetagen, schreibe eine präzise Einkaufsliste und plane Portionsgrößen realistisch. So landen weniger Lebensmittel im Müll, und spontane Ideen finden trotzdem Platz. Welche Planungs-App oder Methode funktioniert für dich?
Aus Gemüseenden wird Brühe, aus trockenem Brot knusprige Croutons, aus Gemüseresten eine schnelle Shakshuka. Reste sind Chancen, kreativ zu werden. Teile dein liebstes Restegericht und inspiriere andere zu genussvollen, nachhaltigen Experimenten.
Ein fleischfreier Tag senkt den ökologischen Fußabdruck spürbar und eröffnet neue Geschmackswelten. Starte mit Linsendal, Ofengemüse oder Bohnen-Tacos. Abonniere den Blog, um saisonale Rezeptideen direkt in dein Postfach zu bekommen.

Nachhaltige Mobilität im Alltag

Wege bündeln und zu Fuß gehen

Plane Erledigungen in einer Route, kombiniere kurze Strecken und steig eine Station früher aus. Das spart Zeit, Sprit und Nerven. Bonus: Mehr Schritte und klarer Kopf. Welche kleine Strecke gehst du heute bewusst zu Fuß?

Rad und Bahn als Dream-Team

Eine Nachbarin ersetzte viele Autofahrten durch ein Lastenrad und die Bahn. Ergebnis: weniger Kosten, bessere Fitness und neue Lieblingswege durch die Stadt. Teile deine schönste Fahrradstrecke, damit andere sie am Wochenende ausprobieren können.

Carsharing bewusst nutzen

Wenn ein Auto nötig ist, hilft Carsharing statt Zweitwagen. Buchungen werden gezielter, Fahrten seltener und Kosten transparenter. Sammle deine besten Tipps für spontane, nachhaltige Fahrten und inspiriere die Community zu fair geteilten Rädern.
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